Elektro Pneumatische Kalibriergeräte
EPK und EPK II

 
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EPKD Die Druckkalibratoren EPK und EPK II sind Präzisionsdruckregler die elektronisch eine vorgewählte Druckgröße mit höchster Genauigkeit in einen pneumatischen Druck umwandeln. Die Bedienung erfolgt beim EPK per Hand (optional per Rechnerschnittstelle), während beim EPK II ausschließlich ein Rechner incl. der dazugehörigen Software benutzt wird.

Die Einstellung des Drucks erfolgt durch einen PID-Regler mit zwei Magnetventilen. Die Genauigkeit entspricht mindestens der Genauigkeitsklasse des im Gerät verwendeten Referenzdrucksensors. Schwankungen in der Versorgung sowie wechselnde Durchflußmengen werden präzise ausgeregelt. Als Druckquelle kann z.B. eine Druckflasche, Fusspumpe oder Druckübersetzer für den Überdruck, bzw. eine Vacuumpumpe für den Unterdruck sein.

Die elektronischen Baugruppen sind temperaturkompensiert, so daß eine hochgenaue elektronisch-pneumatische Umformung gewährleistet ist. Die einzelnen Funktionsgruppen sind entweder in einem kleinen Kunststoffgehäuse (siehe Bild oben) oder auf Europakarten in einem 19", 3 HE Einbau-/Tischgehäuse untergebracht. Grundsätzlich können mehrere Regler (Messbereiche) in einem Gerät untergebracht werden. In diesem Fall erhöht sich die Gehäusehöhe, bzw. -tiefe.

Hat das EPK zusätzlich ein eingebautes Trennventil oder verfügt es über die Funktion "Regler Aus", kann es ausserdem als reines Druckmessgerät eingesetzt werden. Mit gleicher Funktion kann natürlich auch der Druck "eingesperrt" und damit z.B. die Dichtigkeit gemessen werden.

Wird das EPK in klassischen Drucksensorkalibrieranwendungen eingesetzt, stehen diverse Prüflingseingänge zur Verfügung. Normsignale wie z.B. 0...10V oder 4...20mA, aber auch mV-Signale oder hochohmige Präzizionsverstärkereingänge können nach Kundenwunsch konfiguriert werden.

Eine Prüf, bzw. Kalbriersoftware ermöglicht somit das Erfassen der Prüflingsdaten, diese werden in der Standardsoftware tabellarisch Aufbereitet, grafisch dargestellt, gedruck und gespeichert. Zur Arbeitserleichterung lassen sich die immer wiederkehrenden Daten der verschiedenen Prüflinge als Typdefinition speichern, so dass diese schnell für den Anwender verfügbar sind. Informationen zum Thema Kalibrierung.

Über diese Standardbedienoberflächen hinaus bieten wir Ihnen eine individuelle Anpassung der Programme an Ihre Bedürfnisse und messtechnischen Erfordernisse an.

Besonders Anwendungen die schwierige Anforderungen an die Art und Weise des Druckanfahrens stellen können von uns realisiert werden. Beispiel: extrem schnelle Druckanstiegszeiten, oder dynamisches Anfahren kleinster Drücke; siehe DR3


Technische Daten:

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